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Andere Organisationen

Einbindung der Erfahrungen in das ehrenamtliche Engagement der Rückkehrenden

Viele Rückkehrenden waren vor ihrem Auslandseinsatz regelmäßig ehrenamtlich aktiv (z.B. in Jugendgruppen in den Gemeinden, bei den Royal Rangers, Jugendfreizeiten, etc.). Sie setzen nach ihrer Rückkehr dieses Engagement fort, sofern es die Ausbildung/das Studium/die berufliche Arbeit zulässt. Hier gibt es viele Möglichkeiten und Ansätze, die gewonnenen Erfahrungen einfließen zu lassen.
 

Eigene Projekte und Initiativen

Den Rückkehrenden stehen unzählige Möglichkeiten offen, eigene Projekt und Initiativen ins Leben zu rufen, z.B. Projektwochen an Schulen, Vorträge an Schulen, Ausstellungen, Informations-/Themenabende, Workshop auf Jugendfreizeiten, etc.
 

Projekte und Initiativen anderer Träger und Entsendeorganisationen

Viele Träger und Entsendeorganisationen (EO) bieten gute Möglichkeiten für Rückkehrer-Engagement an, denen sich „unsere“ Rückkehrenden anschließen können. Dies ist insbesondere für Rückkehrende interessant, die aufgrund der Ausbildung umziehen und örtlich an ihr bisheriges ehrenamtliches Engagement nicht anknüpfen können.
 

Rückkehrenden-Initiativen

Für Freiwillige, die sich gerne aktiv politisch in den Freiwilligendiensten engagieren möchten, gibt es verschiedene Freiwilligeninitiativen (grenzenlos e.V., Globalista).
 

Fortbildungen für Rückkehrenden-Engagement

Für Freiwillige, die gerne (ggf. auch zu einem späteren Zeitpunkt) eigene Projekte starten möchten, gibt es gute Fortbildungsmöglichkeiten, z.B. ASA-Programme, Seminare einzelner EOs, „und-jetzt?“-Konferenz.